Weger neu im A-Kader

«Benjamin Weger verpasste die Nationalmannschafts-Qualifikation, hielt sich aber mit seinen Topten-Plätzen sicher im A-Kader», schreibt Swiss Ski in einer Medienmitteilung zu den Kaderselektionen und der gleichzeitigen Zurückstufung Wegers. Weger weilt derzeit im Urlaub und wird die kommende Saison nach seiner Rückkehr Ende nächster Woche planen. Mehr über die Kaderselektion auf www.swiss-ski.ch

 

 


DANKE!

Die Schweizer Meisterschaft bildete für mich am Wochenende einen versöhnlichen Abschluss der Saison.

Ich danke meinen Eltern, Sponsoren, dem Fanclub sowie allen, die hinter mir stehen und mich in der Saison 2013/14 unterstützen.

Benjamin


Doppeltes Gold!

Benjamin Weger gewinnt im Goms auch den Massenstart über 15 km und holt sich an der SM 2014 Doppelgold vor Simon Hallenbarter. Bei den Frauen schlägt Elisa Gasparin ihre Schwester Selina. Auch im Nachwuchs bleibt Doppelgold im Goms. Es siegt Patricia Jost vor Flurina Volken, bei den Junioren gewinnt sich Jules Cuenot vor Severin Dietrich.
 
Ein traumhafter Saisonabschluss für die Biathleten und die Organisatoren der Schweizermeisterschaft 2014 in Ulrichen. Perfekte äussere Bedingungen und erneut massig Fans am Schiessstand und entlang der Strecken. Dass mit Juniorin Patricia Jost und Eliteläufer Benjamin Weger auch zwei Einheimische triumphieren, rundet den perfekten Anlass ab.
 
Bis zum letzten Schiessen sah es aber nicht nach Doppeldolg für Benjamin Weger (NM/Geschinen) aus. Der fehlerfrei führende Mario Dolder (A-Kader/Zeglingen) liess aber drei Scheiben stehen und musste sowohl Weger, wie auch den zurücktretenden Simon Hallenbarter (A-Kader/Obergesteln) vorbeiziehen lassen. Der Ausgang des Juniorenrennens war relativ rasch klar. Jules Cuenot revanchierte sich für den Sprint und gewann diesmal vor Severin Dietrich. Im Rennen der männlichen Jugend ging der Titel an Joscha Burkhalter.
 
An Spannung kaum zu überbieten war das Rennen der Frauen. Mehrere Führungswechsel liessen den Ausgang völlig offen. Elisa Gasparin (A-Kader/S-chanf) behielt im letzten Anschlag die Nerven, blieb fehlerfrei und gab die übernommene Führung bis ins Ziel nicht mehr ab. Sie schlug ihre Schwester Selina (NM/S-chanf) um 30 Sekunden und Irene Cadurisch (C-Kader/Maloja) um 39 Sekunden. Für Elisa Gasparin bedeutet der Sieg im Massenstart den zweiten SM-Titel bei der Elite. Im Rennen der Juniorinnen gabs denselben Einlauf wie im Sprint. Gold geht an Patricia Jost vor Flurina Volken und Aita Gasparin. Im Rennen der weiblichen Jugend lief Lena Häcki die Konkurrenz erneut in Grund und Boden. Quelle Text und Bild: Swiss Ski
 


Sprint-Titel verteidigt

Benjamin Weger behielt an der Sprint-Schweizer Meisterschaft gegen Ivan Joller und Simon Hallenbarter die Oberhand. Damit verteidigte Weger seinen Titel aus dem Vorjahr und gewann seinen dritten Titel insgesamt. Wechselnder Wind sorgte für zusätzliche Spannung am Schiessstand.
 
Vor einer gewaltigen Fankulisse im nordischen Zentrum Ulrichen gewann Lokalmatador Benjamin Weger (NM/Geschinen) mit nur einem liegend Fehler seinen dritten Schweizermeistertitel. Weger liess sich vom einsetzenden Wind nicht beirren, rastete an der Waffe und musste nur einmal in die Strafrunde. Silber holte sich Ivan Joller (NM/Stans), 43 Sekunden hinter Weger. Für ein kleines Glanzlicht sorgte der zurücktretende Simon Hallenbarter (A-Kader/Obergesteln). Der 35-jährig Teamsenior schoss zwar zwei Fehler, lief aber in der Loipe knapp schneller als Serafin Wiestner (B-Kader/Trin) und sicherte sich die Bronzemedaille. Bei den Junioren gewann Severin Dietrich das Rennen, weil aber zuwenig Starter anwesend waren keinen SM-Titel. Verdienter Jugendmeister wurde der 18-jährige Lino Föhn (Ibach). Föhn ist der einzige Athlet des gesamten Starterfeldes, der den Schiessstand in Ulrichen fehlerfrei bezwang.

 

Bei den Frauen gewann Selina Gasparin (NM/S-chanf) ihren neunten Schweizermeistertitel. Die 29-jährige Engadinerin siegte trotz dreier Strafrunden mit einer Minute Vorsprung vor Irene Cadurisch (C-Kader/Maloja), die ebenfalls drei Fehler verzeichnete. SM-Bronze ging an Elisa Gasparin (A-Kader/S-chanf). Ein Herzschlagfinale gab es bei den Juniorinnen. Patricia Jost (B-Kader/Reckingen) holte sich den Titel mit 0,4 Sekunden vor Flurina Volken. Die drittplatzierte Aita Gasparin verlor bereits eine Minute auf Gold. Den Jugendtitel sicherte sich Lena Häcki (C-Kader/Engelberg). Quelle Text und Bild: Swiss Ski


49. im Sprintrennen von Oslo - Abschied von Hallenbarter

Auch beim Sprint-Wettkampf (10 Kilometer) in Oslo kann Benjamin Weger mit Rang 49 kein Spitzenresultat herauslaufen. Gewonnen wird das Rennen vom Slowenen Jakov Fak, der trotz eines Schiessfehlers 14 Sekunden schneller ist, als der Russe Jewgeni Garanitschew.

Im Ziel empfingen Benjamin Weger und Co. den Oberwalliser Simon Hallenbarter mit einer Champagnerdusche und einem Abschieds-Plakat. Es war das letzte Rennen des 35-Jährigen.


Im Schiessstand fehlerfrei

Noch auf der Pokljuka musste Benjamin Weger aus gesundheitlichen Gründen forfait geben. Eine Woche später, im WM-Ort von 2015, gelingt ihm ein ausgezeichnetes Rennen. Benjamin Weger schiesst fehlerfrei und wird 14., Serafin Wiestner (B-Kader/Trin) holt sich als ebenfalls fehlerfreier 29. seine ersten Weltcuppunkte. «Platz 14 ist ein sehr gutes Resultat. Die Null am Schiessstand ist sehr gut für den Kopf und die Gesamtbilanz des Rennens vertreibt die Unsicherheit nach meiner langen Pause. Ich konnte nichts Schnelles trainieren und wusste somit nicht, zu was ich fähig bin. Ich betrachte das Rennen als Durchbrenner. Die ersten beiden Runden waren gut, dass mich auf den letzten 1500 Metern etwas die Kräfte verliessen, war zu erwarten und trübt meine Freude über das gute Ergebnis nicht», sagte Benjamin Weger. Claudio Böckli (A-Kader/Seegräben) beendete den Wettkampf auf Platz 51, Mario Dolder (A-Kader/Zeglingen) wurde 54. Quelle: Swiss Ski


9. Rang in der Staffel von Antholz

Das Schweizer Quartett beendete die letzte Staffel vor den Olympischen Spielen erneut in den Topten. Benjamin Weger, als Startläufer ins Rennen gegangen, musste zwei Strafrunden in Kauf nehmen. Danach kämpfte sich die Schweiz bis auf Platz 9 vor. Es siegte Frankreich vor Schweden und Deutschland. Im Staffel-Weltcup belegen die Schweizer Männer Platz 8.


36. in der Verfolgung

Benjamin Weger holte sich in der Verfolgung mit Rang 36 weitere Weltcuppunkte. Er handelte sich mit vier Fehlschüssen 600 Extrameter ein und kam drei Minuten hinter Sieger Simon Schempp (D) ins Ziel.


In der zweiten Runde eingebrochen

Benjamin Weger brach in der zweiten Runde des heutigen Sprintrennens in Antholz ein und rettete dank guter Schiessleistung Platz 48 ins Ziel. Neben Weger qualifizierte sich auch Claudio Böckli (A-Kader/Seegräben) für den Verfolgungswettkampf vom Samstag. Böckli, der mit einer tiefen Nummer ins Schneerennen ging, schoss gut, stürzte aber und wurde im Ziel mit einer Strafrunde 54. Ivan Joller und Simon Hallenbarter verpassten die ersten 60 deutlich.


Nach Sturz leicht angeschlagen

Es passierte im Einzelrennen im Weltcup vom Samstag in Ruhpolding: Ich musste kurz vor dem letzten Schiessen ausweichen, blieb im hinausgerutschten Schnee hängen und stürzte unglücklich. Derzeit schmerzt deshalb der rechte Oberschenkel. Dennoch war ich heute bereits wieder locker auf den Ski. Trotz der derzeitigen Schmerzen bin ich zuversichtlich, dass ich am Freitag beim Sprint im italienischen Antholz wieder voll angreifen kann.

Abgesehen vom Sturz bin ich zufrieden mit den Wettkämpfen vom vergangenen Wochenende in Ruhpolding. Bis zum Sturz war ich gut dabei – es hätte ein super Rennen werden können. In der Verfolgung vom Sonntag ging ich, auf Position 35 gestartet, mit der Taktik «angreifen und riskieren» ins Rennen. Leider ging diese dann nicht ganz auf.


Weger auf Rang 34

Benjamin Weger läuft im Einzelrennen in Ruhpolding auf den 34 Rang. Nach seinen Siegen in Sprint und Verfolgung von Oberhof hat Emil Hegle Svendsen auch das Einzelrennen in Ruhpolding gewonnen. Dahinter landeten die beiden Russen Alexey Volkov und Evgeny Ustyugov. 


Oberhof: Zwei von drei Rennen waren gut

Nach der zweiten unruhigen Nacht mit wenig erholsamem Schlaf waren meine Batterien heute leer. Wohl der Grund, weshalb es «nur» für Platz 27 reichte, mit fünf Strafrunden im Massenstart. Beim liegend Schiessen unterliefen mir gleich zwei Fehler. Damit fiel ich zuhinterst ins Feld zurück. Ich versuchte mich nochmals heranzukämpfen. Doch es fehlte mir die Energie. Mit je einem weiteren Fehler im Schiessen war es nicht mehr möglich Boden gut zu machen. Doch Aufgeben kam keineswegs in Frage. Erstens ist jeder Weltcuppunkt wertvoll, zweitens ist der Wettkampf immer noch das beste Training und drittens musste ich diese sensationelle Stimmung und Ambiance einfach auskosten. Der Sieg ging an den Franzosen Martin Fourcade. Ich blicke auf eine erfolgreiche Woche in Oberhof zurück. Zwei der drei Rennen waren wirklich gut und das gibt mir Zuversicht für die weiteren Stationen. Cool ist zudem, dass Elisa Gasparin mit drei super Wettkämpfen die Olympia-Quali schaffte. Nun geht es morgen Richtung Ruhpolding. Ich werde die nächsten Tage versuchen, mich möglichst gut zu erholen, den Husten zu bekämpfen und meine Kraftreserven wieder zu füllen, so dass ich in Oberbayern wieder angreifen kann.


Rang 8 in der Verfolgung

Benjamin Weger (NM/Geschinen) ist auf dem Vormarsch. Der 24-Jährige schoss sich in Oberhof auf Platz 8 des Verfolgungswettkampfs über 12,5 km. «Das Endresultat ist gut, darüber freue ich mich sehr. Vor dieser unglaublichen Kulisse zu laufen und erfolgreich zu sein ist schon sehr speziell. Läuferisch fühlte ich mich dagegen eher stumpf und konnte nicht nach Wunsch angreifen. Immerhin läuft es mit dem Schiessen einwandfrei und in der Summe entsteht so, dennoch ein guter Wettkampf», so Benjamin Weger, der nun im Gesamtweltcup einen Riesensprung auf Platz 16 gemacht und sich locker für den ersten Massenstart der Saison qualifiziert hat. Quelle: Swiss Ski


Mit Rang 11 ins neue Jahr

Benjamin Weger ist mit Rang 11 ins neue Jahr gestartet. Beim Weltcup-Sprint in Oberhof über 11 Kilometer büsste er 56 Sekunden auf den Sieger  Emil Hegle Svendsen ein. Der Norweger gewann vor Landsmann Ole Einar Björndalen und Martin Fourcade aus Frankreich. Das Rennen wurde bei widrigen Wetterbedingungen mit Nebel und Regen ausgetragen.

Der Start des Weltcups war wegen der zu warmen Witterung nur durch einen Kraftakt mit unzähligen Helfern zu realisieren. Sie hatten Schnee aus anderen Regionen in den thüringischen Wintersportort gebracht, damit die Strecken halbwegs weltcuptauglich präpariert werden konnten.

Am Rande des Weltcups teilte der Deutsche Skiverband (DSV) mit, dass er sich mit Oberhof um die Durchführung der Biathlon-Weltmeisterschaften 2020 oder 2021 bewerben will.


Schöne Weihnachten

Ich bedanke mich herzlich bei allen, die mich während dem vergangenen Jahr unterstützten, wünsche allen wunderschöne und besinnliche Weihnachtstage und alles Gute im 2014!


Auf Rang 5 vorgeprescht

Benjamin Weger verbesserte sich vom elften Rang im Sprint auf Platz 5 in der Verfolgung. Dabei leistete er sich je einen Fehlschuss in den Liegend-Anschlägen und fiel zwischenzeitlich auf Position 22 zurück. Danach rollte er das Feld von hinten auf und Griff zum Schluss mit Anton Schipulin (Russ) und Carl-Johan Bergman (Sd) in den Kampf um den dritten Rang ein, verfehlte aber seinen fünften Weltcup-Podestplatz klar. Weger war zu Beginn der Woche leicht erkrankt und ist noch nicht wieder in Vollbesitz seiner Kräfte.
«Ich habe einen fünften Rang gewonnen und nicht einen dritten Platz verloren», bilanzierte er. Der Schweizer Teamleader kann das Wochenende in Frankreich als Erfolg abhaken. In der Staffel blieb er fehlerfrei, am Samstag im Sprint erfüllte er die Olympia-Selektionsvorgaben und am Sonntag lieferte er die erste Top-Ten-Klassierung des Winters ab. «Dieses Form habe ich das ganzes letztes Jahr gesucht. Jetzt habe ich  bewiesen, dass ich wieder zu den Besten gehöre.»
Zudem freute er sich über die grandiose Unterstützung der mit zwei Cars aus dem Wallis angereisten Fans: «Die Stimmung war echt cool und nochmals Motivation und Freude ein solch tolles Resultat herauszuholen.» Jetzt geht es zurück ins Wallis und nach einer strengen Phase stehen nun zwei Tage Erholung auf dem Programm.

An der Spitze feierte der Norweger Johannes Thingnes Bö einen Start-Ziel-Sieg. Vor dem drittklassierten Schipulin kam Erik Lesser (De) ins Ziel. Der nunmehr zweifache Weltcupsieger Johannes Thingnes Bö fordert mit diesen Resultaten seinen fünf Jahre älteren Bruder Tarjei Bö heraus, der ebenfalls in der Weltspitze mitläuft. Nicht auf Touren hingegen kam beim Heimweltcup Martin Fourcade, der die Overall-Wertung weiterhin anführt. Quelle: Swiss Ski/ak


Weger mit bestem Saisonresultat und Olympia-Norm

Beim Sprint in Annecy (FRA) gelingt Benjamin Weger in einem starken Rennen sein bestes Saisonresultat. Als Elfter verpasst er die Top Ten nur knapp. Damit holt er sich die Olympia-Norm. Der Obergommer kämpft noch immer mit den Nachwehen einer lästigen Erkältung, welche ihm im Laufen behindert. «Ich schiesse derzeit aber ausgezeichnet und weiss, dass wenn ich wieder ganz gesund bin, noch vieles möglich sein wird.» In den ersten Elf sind Athleten aus neun Nationen klassiert. Nur Russland und Deutschland stehen jeweils mit zwei Athleten im Klassement. Morgen endet der Weltcup in den französischen Alpen mit der Verfolgung.

Morgen endet der dritte Weltcup mit den beiden Verfolgungsrennen.

Gleich acht Nationen haben heute einen Athleten in unter den besten Zehn platziert, das zeigt recht gut die Ausgeglichenheit im Biathlon. Nur Russland und Deutschland stehen jeweils mit zwei Athleten in den Top Ten.

Quelle: Swiss ski/ak


Weltklasse-Rennen - Rang 7 in der Staffel

Benjamin Weger zeigte heute erneut ein klasse Rennen. Der Obergommer  traf alle zehn Ziele und führte die Schweiz dank achter Laufzeit auf Platz sieben nach vorne, was zugleich das Schlussresultat im Staffel-Rennen in Annecy - Le Grand Bornand (FRA) bedeutete. «In Hochfilzen lief ich sehr gut, heute schoss ich sehr gut. Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit meiner persönlichen Leistungsentwicklung und natürlich auch sehr stolz auf das Staffelergebnis von heute», so Benjamin Weger.

Ein solches Ergebnis hat es für die Schweiz noch nie gegeben: Das Quartett mit Ivan Joller (NM/Stans), Benjamin Weger (NM/Geschinen), Claudio Böckli (A-Kader/Seegräben) und Simon Hallenbarter (A-Kader/Obergesteln) erzielte das beste Schiessergebnis aller 23 gestarteten Staffeln.

Nur gerade vier Extrapatronen wurden verbraucht, drei liegend und nur eine stehend. Ivan Joller startete verhalten und übergab an 12. Stelle an Benjamin Weger. Claudio Böckli übernahm vom starken Benjamin Weger und konsolidierte mit einer sehr guten Ablösung den zweiten Topten-Platz in der Serie und Simon Hallenbarter spielte seine ganze Routine aus und überspurtete auf der Zielgeraden noch die Amerikaner. Quelle: Swiss Ski


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Bestätigung verleiht Zuversicht

In der heutigen Verfolgung passte alles zusammen. Läuferisch überzeugte ich wie bereits in allen drei Rennen dieses Wochenendes. Ich laufe stark, wohl so stark wie noch nie. Dank nur einem Fehler im Schiessen konnte ich mich um 34 Positionen auf den 26. Rang verbessern. Natürlich überlegte ich mir, was mit einer besseren Ausgangslage möglich gewesen wäre. Denn im Sprint hätte ich mir eine bessere Leistung im Schiessen erhofft. Doch nun ist es so wie es ist.

Bereits gestern durften wir mit der Olympia-Qualifikation in der Staffel ein Highlight erleben. Damit ist eines der Saisonziele erreicht – und wenn ich in einem Einzelrennen die heutige Leistung abrufen kann, bin ich überzeugt die Qualifikation auch im Einzeln zu schaffen. Im Staffelrennen habe ich zudem gesehen, dass ich noch treffen kann. Ein Wissen, das mich auch im heutigen Rennen bestärkt hat.
Ein besonderes Zeichen war natürlich der sensationelle Sieg von Selina Gasparin im Sprint. Dieser zeigte auf, dass sich auch die Frauen weiter verbessern und wir uns vor anderen Nationen nicht mehr verstecken müssen. Die Leistungen von Mannschaftskolleginnen und -kollegen verleihen zusätzliche Motivation. Motivierend waren aber auch die Zuschauer. Viele Schweizer spornten uns an der Loipe an, viele meiner Kollegen, meine Eltern, meine Schwester und meine Freundin reisten zu diesen Rennen nach Hochfilzen, um mich vor Ort zu unterstützen. Die Stimmung war super. Es machte Spass bei dieser Kulisse Wettkämpfe zu bestreiten.
Im heutigen Rennen konnte ich das Maximum herausholen. Dies gibt mir Bestätigung und stimmt mich zuversichtlich für die kommenden Rennen.
 


26. Rang in der Verfolgung

Benjamin Weger wuchs im Rennen der Männer buchstäblich über sich hinaus. Mit nur einem Schiessfehler verbesserte er sich um 34 Positionen. Weger gelang dies unter anderem auch dank der zweibesten Laufzeit. Er klassierte sich als 26.


Olympia-Quali geschafft!

Aufatmen bei Benjamin Weger, dem es beim heutigen Staffelrennen in Hochfilzen (Ö) endlich gelang, die Trainingsleistungen ins Rennen umzusetzen: «Ich wusste, dass ich diese Leistung bringen kann. Aber nach fünf Wettkämpfen ohne Resultat, kommt man schon etwas ins Grübeln. Ich laufe derzeit sehr start und heute passte auch im Schiessen alles.» Mit dem achten Rang im Staffelrennen schaffte das Team von Swiss Ski damit bereits die Olympia-Qualifikation für Sotschi (RUS). Das Quartett mit Ivan Joller (NM/Stans), Benjamin Weger (NM/Geschinen), Claudio Böckli (A-Kader/Seegräben) und Simon Hallenbarter (A-Kader/Obergesteln) zeigte dabei eine ausgezeichnete Leistung. Mit nur sechs Nachladern behaftet, das drittbeste Schiessresultat aller 27 Staffel, betrug ihr Rückstand 1:21 min auf Sieger Norwegen. «Eine ausgezeichnete Teamleistung in einem harten Wettkampf», bilanziert Ivan Joller. Claudio Böckli ist aktuell eine Bank in der Mannschaft und «hatte sehr gutes Material, wie schon die ganze Woche. Das macht es für uns natürlich etwas leichter, den Anschluss halten zu können.» Rückkehrer Simon Hallenbarter als Schlussläufer musste auf der Schlussrunde alles geben, um den Schweizer Erfolg zu sichern. «Ich wusste, dass ein Nachlader die gute Platzierung zunichte machen würde. Umso glücklicher bin ich, dass ich derzeit alles treffe. Läuferisch kann ich aber noch zulegen. Ich brauche einfach noch ein paar Wettkämpfe.» Quelle: Swiss Ski


Optimistisch ins zweite Wettkampfwochenende

Nach einer beinahe zwölfstündigen Reise sind wir heute Abend in Hochfilzen eingetroffen. Hinter mir liegt ein Wochenende von dem ich mir definitiv mehr erwartet habe. Läuferisch mit meiner Leistung zufrieden, verlief das Schiessen bei weitem nicht so, wie ich es gerne hätte. Zusammen mit meinem Trainer Jörn Wollschläger analysierte ich alle drei Rennen, ohne aber das Rätsel auflösen zu können. In Östersund ist leider immer etwas der Wurm drin. Allenfalls hatte das Flutlicht einen Einfluss, bei der Staffel und im Einzel könnte der Wind eine Rolle gespielt haben. Doch im Sprint waren die Bedingungen und auch mein Gefühl gut. Nur kippten die Scheiben nicht.

Nun heisst es vorwärts zu blicken. Ich bin optimistisch. Ich habe den ganzen Sommer und Herbst gezeigt, zu was ich fähig bin, das wird nun nicht von einem Tag auf den anderen verschwunden sein. Morgen werde ich im Kraftraum trainieren und die Laufschuhe schnüren, am Mittwoch wird die eigentliche Vorbereitung mit Ski- und Schiesstraining hinsichtlich des Sprintrennens vom Freitag beginnen.


17. Rang zum Saison-Auftakt

17. Rang beim Saisonauftakt in der Mixed-Staffel mit Elisa und Selina Gasparin sowie Claudio Böckli und mir. Insgesamt mussten wir sieben Strafrunden hinnehmen. Bei böigem Wind konnten wir leider nicht an die Trainingsresultate anknüpfen. «Das war sicher nicht der Auftakt, den wir uns erhofft haben. Aber das kann passieren und wird uns nicht von unserem Weg abbringen. Hauptgrund für das Abschneiden war mit Sicherheit die ungenügende Schiessleistung», so Cheftrainer Jörn Wollschläger. Im Einzelrennen belegte ich Rang 89. Im Sprint gelang es mir leider nicht, mich für die Verfolgung zu qualifizieren. Nach vier Strafrunden und einem Rückstand von 3:08 Minuten lief ich auf Rang 72. Quelle: Swiss Ski


Der Olympia Winter kann kommen

Die Zeit vergeht wie im Fluge, bereits ist die Trainingspause sowie der Urlaub in Mauritius längst Geschichte.Mit neuer Energie und voller Vorfreude stürzte ich mich Anfang Mai in die Vorbereitung auf die wichtige Saison 13/14.Wie gewohnt standen für die Trainingslager wieder einige Reisen auf dem Programm, Magglingen, Kreta, Jura, Andermatt, Oberhof und Rupolding, hiessen die Stationen in diesem Jahr.Mit dem Mountainbike, den Laufschuhen und natürlich den Rollskates legte ich die Ausdauergrundlage.Besonderes Augenmerk galt in diesem Sommer der Optimierung der Skatetechnik, sowie die Sicherheit im Schiessen wieder zurückzugewinnen. Mit Videoanalysen und spezifischen Trainings konnte ich erfreuliche Resultate erzielen und ich bin mir sicher, dass ich mich auf dem richtigen Weg befinde.Ich bin äusserst zufrieden mit den bisherigen Ergebnissen, im Skitunnel von Oberhof spürte ich endlich wieder Schnee unter meinen Füssen und die ersten Auswirkungen des guten Trainings.

 

Ich kann den Weltcup Auftakt in Oestersund kaum erwarten, knapp 8 Wochen bleiben jetzt noch um mich in die gewünschte Form zu bringen und das Puzzle von Skaten & Schiessen sorgfältig zusammenzufügen.Ich will mich an der Weltspitze festsetzen und da mitlaufen wo die Musik spielt, das ist mein erklärtes Ziel für den kommenden Winter. Die Olympia Saison kann kommen und Sochi soll der grosse Höhepunkt werden. Der Gedanke an die Olympischen Spiele motiviert mich täglich beim Training und hilft mir auf dem steilen Weg nach oben.


Gold, Silber, Gold, Silber, Gold - versöhnlicher Abschluss!

Nach einer durchzogenen Saison konnte ich zum Abschluss doch noch einige Male auf das Podest steigen. Bei den Schweizer Meisterschaften in La Lécherette sicherte ich mir im Sprint den Titel und beim Massenstart die Silbermedaille.

Wenige Tage später holte ich bei der CISM-WM, den Winter-Armeemeisterschaften, in Annecy/FRAU erneut Silber. Ohne Schiessfehler klassierte ich mich zwar hinter Lukas Hofer, jedoch direkt vor den beiden Fourcade-Brüdern Simon und Martin. In der Teamwertung reichte es zusammen mit Mario Dolder und Claudio Böckli sogar zum Sieg.

Beim abschliessenden Patrouillen-Lauf, der Königsdisziplin der CISM-WM, wurde unser Trio durch Remo Fischer zu einem Quartett vervollständigt. Erneut konnten wir uns dabei gegen Österreich und die gastgebenden Franzosen durchsetzten und eine weitere Goldmedaille für die Schweiz sichern.

Mit diesem versöhnlichen Saisonabschluss und einigen Medaillen im Gepäck ging es dann schlussendlich zurück in die Schweiz. Der April steht nun im Zeichen von Erholung, Regeneration und Ferien bevor dann Anfang Mai die Vorbereitung auf die nächste Saison wieder startet.

Gerne möchte ich an dieser Stelle allen danken, die mich in der vergangenen Saison unterstützt haben und mir sowohl in guten als auch schwierigen Zeiten die Daumen gedrückt und an mich geglaubt haben. Vielen Dank!!!

02.04.13 (Bild: Swiss-Ski)


Spiegelbild der Saison

Die Weltcup-Saison 2012/13 ist nun seit ein paar Tagen Geschichte. Das letzte Wochenende war dabei so etwas wie das Spiegelbild der ganzen Saison: Ein Auf und Ab…. Beim Sprint blieb ich fehlerfrei und erreicht mit dem 14. Platz wieder einmal ein Top15-Ergebnis. Mit dem positiven Gefühl aus diesem Rennen fühlte ich mich auch tags darauf beim Verfolger in der Loipe gut, doch grosse Probleme beim ersten Schiessen machten mir einen dicken Strich durch die Rechnung. Ich konnte zwar abdrücken, doch löste sich kein Schuss. Offenbar verursachten die feuchte Kälte und der Schnee einen Fehler in der Abzugstechnik. Bis die Ersatzwaffe, die nicht auf eingestellt war, zu mir gelangte, war das Rennen dann natürlich gelaufen. Dass ich dann noch eine Strafrunde zu laufen vergass, setzte dem ganzen noch die Krone auf. Schlussendlich landete ich auf dem 56. Platz – gleichbedeutend mit dem Ende der Weltcup-Saison 2012/13.

Die Biathlon-Saison ist aber noch nicht ganz zu Ende. An diesem Wochenende finden in La Lécherette/Les Mosses die Schweizer Meisterschaften statt (Samstag: Sprint; Sonntag: Massenstart). Nächste Woche stehen dann zum Abschluss noch CISM-Meisterschaften in Annecy-Le Grand Bornand an.

22.03.13 (Bild: Swiss-Ski)


Oslo, Sochi & Khanty-Mansiysk…

Nach dem verpatzten Weekend in Oslo, bei dem ich mit fünf Schiessfehlern im Sprint als 66. sowohl die Verfolgung als auch den Massenstart verpasste, ging es letzte Woche erstmals nach Sochi an die Olympiahauptprobe. Vor Ort präsentierte sich uns eine imposante Biathlon-Anlage, aber auch eine sehr selektive Strecke. Zusammen mit den gesundheitlichen Problemen (Husten und Erkältung), die ich aus Oslo mitgeschleppt habe, konnte ich leider auf der Strecke nicht mithalten und klassierte mich auf den Rängen 54. (Einzel) und 44. (Sprint). Auf den Staffelwettkampf musste ich dann schliesslich verzichten und auf die Regeneration setzten, um die letzten Rennen in Khanty-Mansiysk bestreiten zu können. Zudem möchte ich im Hinblick auf die Vorbereitungen auf die kommende Olympiasaison keine Risiken eingehen.

In Khanty-Mansiysk stehen nun noch drei Rennen auf dem Programm. Gesundheitlich geht es mir mittlerweile wieder besser - ich hoffe aber trotzdem, dass die Temperatur von aktuell gegen -20 bis zu den Rennen noch ein bisschen steigen wird.

13.03.2013 (Bild: IBU)


Durchzogene WM-Bilanz

Die letzten Rennen in Nove Mesto widerspiegelten die gesamten Wettkämpfe an der WM. Im Gegensatz zum bisherigen Saisonverlauf, bei dem ich läuferisch zufrieden war, aber am Schiessstand meine Probleme hatte, war es an der WM genau umgekehrt. Im Schiessen hielt ich sowohl liegend als auch stehend wieder mit der Spitze mit, auf der Loipe klappte dies jedoch nicht mehr wie gewünscht. In der Summe konnte ich mich sowohl beim Sprint (25. Rang) und Verfolger (35.) als auch beim Einzel (19.) in den Punkten klassieren und schaffte somit den Sprung in den abschliessenden Massenstart. Hier musste ich drei Mal in die Strafrunde und landete schlussendlich auf dem 27. Platz.

Die WM ist nun seit ein paar Tagen Geschichte und ich bin wieder zurück zu Hause um meine Batterien für den letzten Teil der Saison aufzuladen. Bevor es für die beiden letzten Rennen Anfang März nach Russland (Sochi & Khanty-Mansiysk) geht, stehen nächste Woche die traditionellen Holmenkollen-Rennen in Oslo auf dem Programm.

19.02.13 (Bild: Swiss-Ski)


Noch nicht berauschend...

Der erste Teil der WM in Nove Mesto lief nicht ganz nach meinen Vorstellungen. Der Start mit der Mixed-Staffel verlief zwar ansprechend, konnten wir doch mit dem 12. Platz die Minimalvorgabe erreichen und im Schlussspurt konnte ich Andi Birnbacher in Schach halten.

Beim Sprint vom Samstag zeigte ich dann mit einem Stehend-Fehler eine gute Leistung am Schiessstand, doch konnte ich auf der Loipe mit der 35. Laufzeit nicht meine gewünschte Leistung abrufen. Mit einem Rückstand von 1.27 Minuten reichte es schlussendlich für den 25. Rang.

Die Voraussetzungen für eine Aufholjagd im Verfolger vom Sonntag waren damit eigentlich gegeben, doch liefen meine Skis nicht wie nach Wunsch und ich musste mir zusätzlich beim Schiessen drei Fehler notieren lassen. Ich verlor damit Zeit und Plätze und landete auf dem 35. Platz.

Nun steht die Regeneration auf dem Programm, bevor wir dann die Vorbereitung auf das 20km-Einzelrennen vom Donnerstag angehen. Der Glaube an meine Fähigkeiten und an ein positives Resultat ist weiter vorhanden!

11.02.13


Portrait im Raiffeisen-Kundenmagazin

Vor Weihnachten besuchte mich ein Team von Panorama, dem Kundenmagazin meines Hauptsponsors Raiffeisen anlässlich einer Autogrammstunde der Raiffeisenbank Goms. Neben einer Story für das gedruckte Magazin (Februar-Ausgabe) entstand dabei auch der kleine Film unten. Danke dem Raiffeisen-Team und Euch viel Spass!

01.02.13


Neue Partner!

Ich freue mich, dass mich seit kurzem zwei neue Partner auf meinem sportlichen Weg begleiten. Einerseits ist dies mit Hornbach einer der führenden Bau- und Gartenmärkte in Europa. Das Hornbach-Logo ziert dabei die Seitenflächen meiner Mützen und Stirnbänder. Zum anderen unterstützt mich mit Hotelplan ein international tätiges Unternehmen der Touristikbranche und ist beim Diopter meines Gewehrs mit seinem Logo präsent.

Gerne möchte ich mich an dieser Stelle sowohl bei den neuen als auch bei meinen bestehenden Partnern für ihre Unterstützung bedanken und hoffe, dass ich ihnen das in mich gesteckte Vertrauen mit entsprechenden Resultaten zurückzahlen kann.

23.01.13


5. Platz mit der Staffel!!!

Beim letzten Wettkampf-Weekend vor WM ging es am Freitag in Antholz beim Sprint um Weltcuppunkte. Leider traf ich drei Scheiben nicht und in der Loipe ging ich das Rennen ein bisschen zu schnell an, so dass ich hinten raus büssen musste. Schlussendlich landete ich auf dem 54. Platz.

Bei der Verfolgung lief es dann in der Loipe besser und ich konnte auch attackieren. Ärgerlich waren jedoch die fünf Fehler am Schiessstand, wo ich den Druckpunkt nicht perfekt fand. Am Ende machte ich 14 Plätze gut und konnte mir mit dem 40. Rang noch einen Weltcuppunkt sichern.

Zum Abschluss stand am Sonntag eine Staffel auf dem Programm. Uns gelang dabei ein super Rennen und wir konnten uns auf dem 5. Platz klassieren! Ich persönlich konnte mit 3 Nachladern und einer guten Laufleistung sieben Positionen gutmachen und damit mit einem guten Gefühl aus Antholz abreisen.

Nun beginnen die Vorbereitungen auf die WM in Nove Mesto/CZE, bei denen es am 7. Februar mit einer Mixed-Staffel losgeht und am 9. Februar mit dem Sprint der erste Einzelwettkampf auf dem Programm steht.

21.01.13 (Bild: Swiss-Ski)


Punkte im Sprint

Nach dem Staffelwettkampf, den wir unter unseren Erwartung abschlossen, war erneut klar, dass auch in diesem Jahr in Ruhpolding die Leistung am Schiessstand eine sehr grosse Rolle spielt. Aus diesem Grund ging ich das Schiessen im Sprint vom Freitag bewusst langsam an um die Fehlerquote tief zu halten. Schliesslich kam ich mit einem Fehlschuss durch, doch fehlte dann auf der Loipe im Vergleich zu Oberhof die letzte Spritzigkeit und ich musste mich mit dem 32. Platz begnügen. Letztlich war ich trotz gutem Material überrascht, wie gross mein Rückstand mit 1.15 Minuten war, doch zeigt dies auch die enorme Leistungsdichte an der Spitze. Für den Massenstart vom Sonntag konnte ich mich mit dieser Rangierung leider nicht qualifizieren.

Am kommenden Freitag geht’s in Antholz mit den letzten Rennen vor der WM weiter. Auf dem Programm stehen ein Sprint, ein Verfolger und am Sonntag noch ein Staffelwettbewerb.

14.01.13


Es geht aufwärts!

Das Renn-Weekend in Oberhof begann eigentlich nicht sehr verheissungsvoll. Beim Staffelrennen brach mir in der letzten Runde ein Ski und mein Team und ich wurden im Kampf um einen Patz in den Topten wieder zurückgebunden. Trotzdem fühlte ich, dass die Form stimmt und konnte somit zuversichtlich die Vorbereitungen für den Sprint in Angriff nehmen.

Beim Sprint konnte ich dann erstmals in dieser Saison in einem Einezlrennen meine gewünschte Leistung abrufen. Mit einem Schiessfehler und der elftbesten Laufzeit rangierte ich mich schlussendlich auf dem 9. Platz. Das erste Resultat unter den Topten in der laufenden Saison war natürlich ein kleiner Befreiungsschlag und die Bestätigung, dass ich gut trainiert habe und auf dem richtigen Weg bin.

Beim Verfolger vom Sonntag konnte ich dann den Beweis erbringen, dass das auch Selbstvertrauen und vor allem die Lockerheit am Schiessstand wieder zurück sind. Dank nur einem Schiessfehler machte ich vier Plätze gut und klassierte mich schlussendlich auf dem 5. Rang.

Nun geht es weiter nach Ruhpolding, wo neben der Staffel und einem Sprint auch noch ein Massenstart auf dem Programm steht.

07.01.13 (Bild:Swiss-Ski)


Newcomer des Jahres 2012!

Nach dem eher harzigen Saisonstart hatte ich gestern Abend wieder mal Grund zum Jubeln: Bei den Credit Suisse Sports Awards 2012 wurde ich als Newcomer des Jahres ausgezeichnet. Bei der Wahl, bei welcher neben Sportjournalisten und Spitzensportler-Kolleginnen und -Kollegen auch zu einem Drittel die Resultate der Internetabstimmung zählten, konnte ich mich vor Sven Bärtschi (Eishockey) und Granit Xhaka (Fussball) platzieren.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals allen danken, die für mich gestimmt haben und mich auch sonst in irgendeiner Weise auf meinem Weg unterstützten und weiterhin unterstützen. Einen besonderen Dank geht auch an meinen Fanclub, der mir bei der Ankunft auf dem roten Teppich einen herzlichen Empfang bereitet hat.

Hier gibt's die ganze Sendung nochmals zum Nachschauen!

Nun werde ich mich ein paar Tage zu Hause von den anstrengenden letzten Wochen erholen. Anschliessend absolvieren wir in Realp ein Trainingslager, bevor es dann Anfang Januar in Oberhof weitergeht.

17.12.12


Versöhnlicher Abschluss mit der Staffel in Hochfilzen

Das Weekend in Hochfilzen hatte mit dem 73. Platz im Sprint vom Freitag und dem Verpassen des Verfolgers schlecht begonnen. Doch auch beim Sprint gab es Lichtblicke, blieb ich doch beim Liegendschiessen, bei dem es am letzten Weltcup-Wochenende noch happerte, fehlerlos.

Am Sonntag in der Staffel konnte ich dann wieder meine gewünschte Leistung abrufen und machte mit zwei fehlerfreien Schiessen und einer guten Laufleistung einige Plätz gut. Somit kann ich nun mit einem positiven Gefühl nach Pokljuka reisen, wo neben Sprint und Verfolgung auch der erste Massenstart der Saison auf dem Programm steht.

10.12.12


Saisonstart nicht nach Wunsch...

Mit nur 19 Punkten aus 3 Rennen habe ich mir den Start in die Weltcup-Saison natürlich anders vorgestellt. Nach dem völlig verpatzten Einzelrennen vom Mittwoch (70. Rang) klassierte ich mich am Wochenende in Sprint und Verfolgung auf den Plätzen 32 und 31. Läuferisch kann ich mit den Leistungen zufrieden sein, Schwächen zeigten ich vielmehr beim Liegendschiessen. Zusammen mit dem Trainerstab bin ich aber überzeugt, dieses Problem mit den richtigen Massnahmen im Schiesstraining in den Griff zu bekommen.

Am Freitag geht es nun in Hochfilzen weiter (Freitag: Sprint, Samstag: Verfolgung, Sonntag: Staffel). Mit den zwei Podestplätzen vom letzten Jahr habe ich an diesen Weltcup-Ort natürlich beste Erinnerung und hoffe, an die Leistungen vom Vorjahr anknüpfen zu können.

03.12.12 (Bild: Swiss-Ski)


Besuch vom SF

In den letzten Tag hat mich ein Team vom Schweizer Fernsehen SF hier in Östersund ein bisschen begleitet und Aufnahmen im Rahmen der Credit Suisse Sport Awards gemacht. Daraus ist ein kleiner Bericht für die Sendung "sportaktuell" entstanden. Unter folgendem Link könnt ihr den Beitrag online ansehen:

sportaktuell vom 29.11.12

Die Wahl unter www.sport-awards.ch läuft noch bis zum 09.12.12.

30.11.12


Credit Suisse Sport Awards

Ich freue mich, bei den Credit Suisse Sport Awards in der Kategorie Newcomer nominiert zu sein. Neben den Stimmen der Medien und der Spitzensportler-Kolleginnen und -Kollegen zählt dabei auch eure Wahl, die ihr über folgenden Link tätigen könnt:

http://www.sports-awards.ch

Vielen Dank für die Unterstützung!

19.11.12

 


Der letzte Schliff...

Nach den letzten Trainingsblöcken in heimischen Gefilden sind wir nun seit Dienstag in Oestersund/SWE und bereiten uns hier auf den Saisonstart vor. Ich freue mich, dass es bald losgeht und zeigen kann, dass sich die unzähligen Trainingsstunden auf dem Velo, den Rollskiern und im Kraftraum gelohnt haben.

Der Start erfolgt mit einem Mixed-Staffel-Wettkampf am Sonntag, 25.11.12, bevor es dann drei Tage später im 20km-Einzelrennen um die ersten Weltcup-Punkte in der Einzelwertung geht.

16.11.12


Trainingslager in Ruhpolding

Letzte Woche waren wir in Ruhpolding, dem letztjährigen WM-Ort, im Trainingslager. Bei heissen Temperaturen absolvierten wir dort einige harte Trainigseinheiten. Nach einer Woche Heimtraining bei mir im Goms geht es nächste Woche wieder nach Andermatt für den nächsten Trainingsblock an unserem Stützpunkt. Anfang September reisen wir dann nach Oberhof um dort bei den Deutschen Meisterschaften teilzunehmen.

23.08.12


Vertragsverlängerung mit ATOMIC

Ich freue mich sehr, dass ich als erste News der neuen Saison die Vertragsverlängerung mit meinem Skiausrüster ATOMIC verkünden darf. Die Zusammenarbeit mit meinem langjährigen Partner wurde um zwei Saisons bis nach den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi verlängert.

Zur Zeit teste ich die neuste Generation des WORLDCUP FEATHERLIGHT. Bei den Schweizer Meisterschaften im März hat mich der Ski bereits optimal unterstützt. ATOMIC tut alles, um mir bei allen möglichen und unmöglichen Bedingungen den schnellsten Ski an die Füsse zu schnallen.

27.06.12